Schlandstelle revisited

„Also Berlin ist ja schon toll…aber leben könnte ich da ja nicht“ – ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz schon in Hamburg hören musste. Dennoch gibt es mitunter Rückkoppelungen zwischen den beiden wirklichen Städten Deutschlands. So haben die Drei von der Schlandstelle es gestern Abend etwas dezenter angehen lassen. (Dass sie bodygepainted respektive gebodypainted gewesen seien, ist reine Spekulation):

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Ich hingegen habe es nicht beim Hemd belassen und noch die Flagge meines Heimatlandes rausgesucht, das zum Glück 1946 aus mehreren alten Ländern entstanden ist und daher die an einem Fußballabend zweckmäßigen Grundfarben hat.

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Mein Nachbar David aus Toronto hatte solch eine „Deutschlandflagge“ noch nie gesehen.

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Viele Berliner offenbar auch nicht. Dauernd wurde ich gefragt, ob ich aus Nordrhein-Westfalen sei.

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Die Drei von der Schlandstelle

Ich werde heute ja bekanntlich eher durch relativ dezente Kleidung meine Sympathie für die deutsche Mannschaft bekunden. Andere machen das anders. Aus Hamburg-Eppendorf schickte mir die reizende Blogleserin Anika L. Bildmaterial vom Tag des zweiten

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und des dritten Vorrundenspiels.

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Ich bin schon gespannt, was sich die Drei von der Schlandstelle zum heutigen Match einfallen lassen.