Ganz kurz gefragt

Für die Ratefreunde (und bitte raten, mit Google und Wikipedia ist es etwas witzlos) eine kurze Frage am Morgen (Ihr müsstet so nach und nach in Euren Büros einsickern). Es geht um ein Fabrikgebäude, die Frage ist nicht, um welches es sich handelt, sondern wann es in Betrieb genommen wurde. Ich weiß, warum ich das frage, einige von Euch sicherlich nicht.

fabrik

Herzliche Grüße übrigens an meine hannöverschen Leser.

Das Foto habe nicht ich gemacht, Urheber ist Carsten Janssen, der so nett war, es unter einer CC BY-SA 2.0 Lizenz zu veröffentlichen.

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Wo steht das stabile Haus?

Es ist immer schön, Menschen eine Freude zu machen. Also habe ich mich sehr gefreut, dass die treue Blogleserin Cordelia sich gefreut hat, dass ich neulich nach langer Pause mal wieder ein Berliner Bilderquiz gebloggt habe. Besagte Leserin kennt sich bestens aus in Berlin, sie hat in der vergangen selbst obskurste „Wo in Berlin?“-Fragen binnen Sekunden beantworten können. Daher gehe ich davon aus, dass sie auch hier sofort sagen, wo mein Archivbild von einem sehr stabilen Haus entstanden ist. häuschen

Ein Blumenrätsel aus dem Altertum

Ich greife meinem nächsten Blogbeitrag vor. Das ist dramaturgisch erstaunlich dumm, aber hey. Ich habe mich gestern ein wenig mit der Antike befasst. Ich finde es erstaunlich, wie nah uns diese so langen vergangenen Jahrhunderte heute noch sind…ich verweise nur auf erfreuliche Dinge wie Demokratie, Mathematik und Muskel-und-Sandalen-Filme.

Auch manch ein Symbol hat die Zeitläufte überdauert, zum Beispiel die Rose. Seit dem Altertum steht sie für die Liebe mit all ihrer Ambivalenz und gelegentlichen Schmerzhaftigkeit – keine Rose ohne Dornen . Doch Symbolik hin und Liebesweh her, selbst ohne diese Aufladung ist die Rose, was sie ist: eine wunderschöne Blume. Glücklich darf sich schätzen, wer einen ganzen Garten voller Rosen findet.

rosengarten

Und das führt direkt zur heutigen Quizfrage, die natürlich ganz simpel lautet: Wo in Berlin ist dieses herrliche Garten zu finden?

Heute ein König

Bier ist mehr als ein Getränk – Bier ist ein Kulturgut. Wer kennt nicht den Gedanken „Jetzt ein kühles Pils!“ ? Als gebürtiger Einbecker denke ich in solchen Momenten natürlich nicht zuallererst an das  Erzeugnis der Brauerei König in Duisburg-Beeck, aber auch das ist ein ganz passables Getränk.
Wenn man denn nun das ein oder andere Bier zu sich genommen hat, kommt unweigerlich der Moment, an dem man den Drang verspürt, den Sanitärtrakt aufzusuchen. Mitdenkende Gastronomen werben auf dem Weg dorthin schon wieder für das kommende Bier – das sichert den Umsatz. So ist es auch nicht allein betriebsinternen Geschicken respektive Missgeschicken zuzuschreiben, dass die Lokalität, in der dien nachfolgende Aufnahme entstand, ihre Pforten schließen musste. Wo in Berlin wurde über den Toilettentüren großflächig für Bier aus dem Ruhrgebiet geworben?

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Ampelrätsel statt Ampelkoalition

Ich gebe es ja zu, ich habe dieses Blog in letzter Zeit sträflich vernachlässigt. Dafür gab es Gründe, die hier und auch anderswo allenfalls wenig zur Sache tun. Nun gut. Der letzte Ratewilly war offenbar ein wenig zu schwierig. Daher löse ich auf: Der Kanzler mit den appen Armen ist in der Eingangshalle der Freidrich-Ebert-Stiftung in der Hiroshimastraße in Mitte, Ortsteil Tiergarten zu sehen.


Nun also eine neue Frage: Wo (natürlich in Berlin) ist diese bunt beklebte Ampel zu sehen und warum ist sie so beklebt?

Noch ein Ratewilly

Nach einem relativ merkwürdigen Urheberrechtskerfuffle mit der Universität Plymouth zurück zur Abteilung Quiz. Die letzte Frage nach einer ziemlich unähnlichen Büste wurde insoweit richtig beantwortet, als Willy Brandt erkannt und das Abgeordnetenhaus von Berlin als einer von drei möglichen Standorten genannt wurde.

Willy Brandt ist für Skulpteure ein Topthema – jeder kennt die monumentale Statue im Atrium der SPD-Parteizentrale. Wesentlich für den trotz der Größe menschlichen Gesamteindruick ist bei dieser die für Brandt typische (das bereiichten  Zeitzeugen) abwägende Handbewegung. Ein anderer Bildhauer ist einen gänzlich anderen Weg gegangen und hat Willy ganz ohne Arme dargestellt. Die Frage ist: Wo in Berlin ist dieser Bronzewilly zu finden?

Kopfsache

So, nachdem unter Schmerzen auch die gesuchte Muskelbude in Tempelhof von einer profunden Kennerin des lasterhaften Berlins der Weimarer Zeit aufgelöst wurde zurück zum Metallguss: Wen stellt diese extrem unähnliche Büste dar, und wo ist sie zu finden?

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