Kartoffelkrieg

Es gab ja früher nichts. Selbst der Krieg war kalt. Und mein Erdkundelehrer Herr V. war ein kalter Krieger. Er brachte es nur unter Schmerzen fertig, das Wort „Sowjetunion“ auszusprechen  – der Ausdruck „der Russe“ hingegen, ging ihm, obwohl deutlich nach dem Krieg geboren, flüssig über die schmalen Lippen. Sein Kollege Herr N. sprach stets vom „Iwan“, aber der hatte ja immerhin selbst am Russlandfeldzug mitgewirkt und für Führer, Volk und Vaterland einen Arm in das im Resultat erfolglose Projekt investiert.

Doch zurück zu Herrn V.: Dieser liebte mit Inbrunst diejenigen Lehrinhalte, die uns die Unterlegenheit des Ostblocks gegenüber der freien Welt demonstrierten. Beispielsweise in der Landwirtschaft: Der Russe wühlte planarm auf seiner Kolchose, oder schlimmer noch: Sowchose (keine Ahnung mehr, was der Unterschied war), herum, nur um das bisschen, was er überhaupt erntete, dann auf dem Transport nach Moskau oder Leningrad verrotten zu lassen. Währenddessen röhrten kraftvoll kilometerbreite Mähdrescherformationen durch die Weiten des mittleren Westens und legten die Ernährungsgrundlage für die Achse des Guten.

Nun ist der Kalte Krieg vorbei und Herr V. zumindest seiner Verantwortung für die geistig-moralische Festigung der christlichen Jugend Südhannovers ledig. Doch nach wie vor gibt es Landwirtschaft und damit Agrarprodukte.

Aber hat der Russe mittlerweile aufgeholt? Kann er dem Westen inzwischen Paroli bieten, beispielsweise auf dem Kartoffelsektor? Das herauszufinden, gilt es. Es treten an: Piure Kartofelnoje aus dem Hause Anakomiwanzu

gegen Mashed Potatoes Tex Mex tasty & easy der Marke McEnnedy.

tex

Letzteres Produkt stammt nicht aus den Vereinigten Staaten, sondern wurde für die Handelskette Lidl hergestallt von der Firma Zamek in Frankfurt. Aber immerhin Frankfurt am Main, ganz in der Nähe des US-Hauptquartieres in Deutschland.

Beide Produkte kommen ähnlich daher, ein Becherchen mit Metallfoliendeckel, darin trockenes flockiges Pulver mit einzelnen Fremdkörpern. Auch die Zubereitung ist ähnlich: Deckel auf, kochendes Wasser bis zur Markierung einfüllen, umrühren, gegebenenfalls erneut bis zur Markierung auffüllen, fünf Minuten quellen lassen und losspachteln.

So sieht das dann aus: fahlgelber Pamps aus dem Hause Iwan, knalloranger Pamps aus der amerikanischen Zone:

iwantexoffen

Letztere Farbe ist wohl der Texmexeffekt. Die spontane Hoffnung Erwartung, dass die bunte Spachtelmasse schmecken kännte wie Stapelchips vorm Frittieren, wird enttäuscht, Laff und lahm schmeckt sie, und vor allem nicht im Entferntesten nach Kartoffeln. Zudem bleiben die zum Glück nur in kleinster Dosis enthaltenen Croutons und Dörrzwiebelstückchen bis zuletzt steinhart. Hart bleibt nichts im russischen Pendant, die Pilz- und Zwiebelstückchen sind weich, das Piure Kartofelnoje sowieso. allerdings schmeckt die Grundmasse etwas muffig und schweflig. Doch zum einen ist auch eine starke Kartoffelnote zu bemerken, zum anderen ist es eine hübsche Idee, ein selbstgemachten Kartoffelbrei mit Waldpilzen zu würzen. So geht der Sieg im Wettstreit zweier bemerkenswert üblen Produkte eindeutig an den Iwan. Tut mir wirklich leid, Herr V..

 

Lange Nacht der Selfies

Das Selbstportrait ist ein seit der Renaissance nicht selten anzutreffender Bildtypus. Auch viele der Berliner Museen, die am Wochenende zur Langen Nacht luden, zeigen Selbstbildnisse. Ein deutlich jüngerer Trend sind die so genannten „Selfies“, Fotografien der eigenen werten Visage, die dann über soziale Medien verbreitet werden. Ich schreibe dies im Angesicht Horst Janssens, der in sich selbst sein Lieblingsthema gefunden zu haben scheint, Es ist sicherlich keine kühne These, dass der Künstler eine ausgeprägt narzisstische Persönlichkeit hatte. Und nicht zu wenig Narzissmus ist sicherlich auch im Spiel, wenn die Selfisten denken, dass ihr jeweiliges Gesicht ein erhebender und daher veröffentlichungswerter Anblick sei – an und für sich oder gar als Verbesserung von Anblicken wie beispielsweise des Taj Mahal, eines Sonnenuntergangs am Rhein-Herne-Kanal oder des Denkmals für die ermordeten Juden Europas.

Ich finde mich persönlich nicht unbedingt schön und habe deshalb bislang öffentliche „Selfies“ vermieden. Bei der langen Nacht der Museen allerdings, es war kurz vor Mitternacht, schoss meine Begleiterin auf der Rückbank eines fahrenden Trabant-Cabrios (das Trabi-Museum hatte für einen Shuttleservice gesorgt) ein Doppelselfie, das bessser als jeder Text beschreibt, wie sehr wir die Nacht genossen haben.

trabant

Nur wenige Minuten zuvor hatte sie mich schon im Currywurstmuseum mit dem örtlichen Maskott – die Ausmaße verbieten das Diminutiv – fotografiert. Der Plan war, mit dem Bild an einem Preisausschreiben teilzunehmen. Das unterblieb jedoch aus nicht mehr nachvolliehbaren Gründen, weil ich es schlicht und ergreifend verpeilt habe. Egal, veröffentliche ich es also hier. Ich kann und darf das, es ist schließlich mein eigenes Blog.

wurst

Nachtrag: Ganz herzlichen Dank an Frederike Stöß für die Bilder und noch viel mehr für einen wundervollen Abendtrip durch die Welt des Sehens- und Bemerkenswerten.

Noch ein Nachtrag: Natürlich folgen in den nächsten Tagen weitere Texte zu Langen Nacht der Museen 2015

Die Parade der Lieblingstassen

Ich neige zur Redundanz. Außerdem wiederhole ich mich ziemlich oft. Und ich mache manchen Scheiß mit. Das führt heute dazu, dass ich ein Foto poste, das ich hier bereits im Mai 2012 veröffentlicht habe:

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Der Grund ist einfach: Der hervorragende Stefan Evertz hat auf seinem hervorragenden (-> Redundanz) Blog hirnrinde.de eine Blogparade ausgerufen und andere Bloggerinnen aufgerufen, ihre Lieblingstassen zu zeigen.

Warum nun mag ich diese Teetasse – als Norddeutscher nenne ich diese Sorte Gefäß zwar eher „Muck“ – ganz besonders? Dafür gibt es aus meiner Sicht eine ganze Anzahl von Gründen (die Reihenfolge ist keine Rangliste):

1. Ich bin ausgesprochen anglophil. Ein US-amerikanischer Test hat ergeben, ich sei so britisch wie Stephen Fry, vor Buckingham Palace Corgis ausführned.

2. Der Becher ist ein wunderschönes Beispiel für eine Gestaltungskunst, wie sie auf unserer Seite des Kanals nur selten auszumachen ist.

3.Sie erinnert mich an der Ort, wo ich sie gekauft habe, nämlich Brighton – eine der faszinierendsten Städte, die ich je bereisen durfte und die selbst viele Engländer befremdet.

4. Sie ist unersetzlich. Ich liebe meinen Fußballklub. Aber wenn mir eine Tasse mit seinem Emblem aus der Hand rutscht und zerschellt, so kann ich mit ganz schnell eine neue kaufen. Das geht im Falle von „Liz“ eben nicht.

5. Es ist für mich ein Zeichen von Kultiviertheit, spezielle Mucks für Tee zu haben und ihn nicht aus Kaffeebechern zu trinken.

6. In Zeiten permanenten Wandels und oftmals quälender Ungewissheiten gibt mir der Anblick einer Frau, die seit über 60 Jahren hochprofessionell ihren Job macht, Halt und Trost.

Nachbemerkung: Das Foto hat einen entscheidenden Fehler – aber ich hatte weder Zeit noch Muße, ein neues anzufertigen. Wer sieht, was nicht stimmt?

From Erlangen with Love

Früher war vieles anders, aber nicht alles besser. Es gab zum Beispiel die im Volksmund (west) so genannte Zone. Da lebten, sorgsam aufbewahrt hinter Stacheldraht und Beton und gut behütet von einem Verein namens Stasi. eine Menge Menschen. Die durften bis sie Rentner waren nicht in den Westen reisen, und die Supermärkte in der Zone waren nicht wirklich gut bestückt. Wer Verwandte oder Freunde im Westen hatte, bekam in der Regel dann und wann ein Lebensmittelpaket aus dem Westen mit Leckereien, die es in der Zone nicht zu kaufen gab.

„Das ist doch Schnee aus der Zeit, als es noch Schnee gab“, höre ich schon die einschlägigen Leserinnen knurren und grummeln, „Opa Jungmann erzählt mal wieder olle Kamellen aus dem Kartoffelkrieg“. Das ist zum Glück weitgehend richtig, aber eben nicht ganz. Zwar kann man in Leipzig, wo mein Onkel Otto und meine Tante Hertha damals lebten, in der Tat inzwischen an jeder Ecke französisches Leitungswasser in Flaschen und echten Bohnenkaffee kaufen. Doch Deutschland ist ein Vielvölkerstaat, das Warenangebot ist nicht überall identisch. Das hat mitunter seinen Reiz, doch hie und da schlagen einem (also mir) gewisse Versorgungslücken aufs Gemüt.

[Spätestens hier müsste mal ein Bild kommen, aber es passt gerade keines. Mist. Aber es kommen noch welche, ganz fest versprochen.]

Wurst ist Leben, Wurst ist Liebe. Doch Wurst ist ein höchst regionales Produkt. In einigen Landstrichen, insbesonere im Herzen der Republik, ist die Kunst des Wurstens über Jahrhunderte an die Schwelle der Perfektion getrieben worden. Berlin liegt eher am Rande. Gute Wurst ist rar. (Ich sehe schon die Flut von Hinweisen, wo in der Hauptstadt ich bei angesagten Biojogis und Manufakteuren ich beste Fleisch- und Wurstwaren bekomme, welcher Versender sich auf Ahle Worscht und welcher auf Saumagen sich spezialsiert hat. Ich kenne den Boudinknaben am Richardplatz ebenso wie das KaDeWe, lasst den letzten Satz vor der Klammer doch einfach mal stehen.) Oft sehne ich mich nach mehr oder weniger fettigen Leckereien, die ich bei meinen Wanderungen in den Mittelgebirgen kennen und lieben lernte. Doch in letzter Zeit wandere ich kaum mehr durchs Land, aber viel in diesem Internet. Und da, genauer gesagt bei Twitter, kreuzte sich mein Weg mit jenem von Thomas Folger. Ich wusste damals nicht, dass er so heißt, bei Twitter ist er als @erlangen_de unterwegs und betreut den offiziellen Account der dortigen Stadtverwaltung, er macht das exzellent, kompetent und grundsympathisch. Wir gerieten in einen Dialog und irgendwann kam die Sprache auf Wurst. (Für die Vegetarier unter meinen Leserinnen: Das ist durchaus naheliegend, denn Erlangen liegt im wunderschönen Franken, wor einige der leckersten Wurstwaren nicht nur herstammen, sondern Grundnahrungsmittel sind). (Für die Nichtwisser unter meinen Leserinnen: Franken liegt im Norden des Bundeslandes Bayern, aber wer einen echten Franken „Bayer“ nennt, hat ganz schnell Prellungen oder zumindestens einen Feind fürs Leben.) Schnell kam die Sprache auf Presssack – das Monument fränkischer Metzgerskunst schlechthin, das allerdings wegen seines Namens und Aussehens von vielen Menschen argwöhnisch besehen wird. Der Presssack wurde über Wochen zu einer Art Running Gag zwischen uns. Und an einem schönen Tag im Dezember bekam ich Post aus Erlangen.

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Und der Inhalt hatte es in sich (ja ich weiß, ganz mieses Wortspiel). Neben einer kleinen, appetitlichst aussehenden und nach kommenden Genüssen duftenden Blutwurst schickte Thomas mir zwei unauffällige Einmachgläser – eines enthielt gekochtes Bratwurstgehäck (na, wo kriege ich das in Berlin oder per Mailorder?), das andere weißen Presssack (siehe vorige Klammer)!

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Als erstes musste die verderbliche Blutwurst dran glauben. Und ich muss sagen – es war die beste ihrer Art, die ich seit Jahren, wenn nicht überhaupt jemals essen durfte: Thomas‘ mir nicht namentlich bekannter Kumpel von der Metzgerei Dresel in Höchstadt an der Aisch ist ein Mann mit feinem Händchen: Wird Blutwurst vielerorts oftmals totgewürzt, beispielsweise mit Majoran oder Zimt, war der Geschmack dieser Wurst eine harmonische Symphonie der Aromen.

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Zudem ist Blutwurst ein sehr fotogenes Lebensmittel. Das kann man von Konserven oftmals nicht sagen, vielleicht bin ich auch zu blöd, sie angemessen zu fotografieren.

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Doch letztlich entscheiden die inneren Werte. Und die stimmten aber sowas von: Fiel schon das Bratwurstgehäck (rechts im Bild) keineswegs gegen seinen blutigen Cousin ab, so verströmte der Presssack bereits beim Öffnen eine betörenden Genussduft, der noch vom Geschmack übertroffen wurde. Ich kann diese Explosion auf der Zunge und das zarte Schmelzen der leicht gelierten Masse nicht adäquat beschreiben, aber ich spielte spontan mit dem noch immer nicht vollends beiseite gelegten Gedanken, nach Franken zu ziehen und einen Metzger zu heiraten.

Bis es soweit ist, grüße ich erstmal von Herzen nach Erlangen – ganz dicken dollen Dank, lieber Thomas Folger

Allerhöchste Mahlzeit

Der November ist der Nazi unter den Monaten. In diesem Jahr ist es besonders schlimm. Ich lag in den letzten Wochen immer wieder mit fiebriger Erkältung flach, Das ist erstmal nicht weiter dramatisch, hielt mich aber davon ab, über den weiteren Weg zum Sounds-of-Subterrania-Festival zu berichten. Fies war außerdem, dass ich zwar matt in meiner Wohnung rumdröhnte, aber zu einer echten Krankheit die figurfördernde Appetitlosigkeit fehlte. Jetzt bin ich auch noch fett. Mist.

Ums Essen dreht sich auch der vierte Trailer für das  Bite it. Als Gast glänzt der vegane Koch Stefano.

Ich persönlich esse ja sehr sehr gerne Fleisch und Fisch, aber bin da wie in so ziemlich jeder Hinsicht nicht sehr dogmatisch. Dennoch sprach mich der fünfte und vorletzte Trailer mit Chung deutlich mehr an.

Kehraus

Das Jahr geht zu Ende, ein in mancher Hinsicht bemerkenswertes Jahr. Ich habe begonnen zu bloggen, phasenweise mit hoher Frequenz, zuletzt allerdings eher seltener, nicht zuletzt, weil ich meine Twitterei intensiviert habe. Dass das nicht unproblematisch ist, zeigt Johnny Haeusler in einem aktuellen Post auf Spreeblick, womit sich gewissermaßen ein Kreis schließt zu den Gründen, warum ich im Frühjahr mit diesem Blog begonnen habe.
Wie dem auch sei, manches blieb ungebloggt, oft aus Zeitmangel, Ablenkung oder oh, seht nur, eine Kätzchen, haha, wie niedlich.
So ein Jahreswechsel, während draußen Kreuzberg zu detonieren scheint, kann Anlass sein, einmal die Dropbox durchzusehen und das ein oder andere doch noch zu teilen.
So erlebte ich beispielsweise von einem Hoteldach aus einen unfassbaren Barockhimmel über meinem Sehnsuchtsort Bamberg.
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Bei der Social Media Week wurde ich mit dem ultimativen Gadget bekannt gemacht. Einem Akkuschrauber mit Aufsätzen zum Korken aus der Weinflasche ziehen und zum Gewürze mahlen.
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Hätte ich das man vor Weihnachten gebloggt, vielleicht hätte ich dann…naja, bin sowieso eher Biertrinker und die Hälse von Bierflaschen lassen sich ganz gut mit meiner klobigen Schlag(harhar, ein Kalauer)bohrmaschine abschlagen.
Auch eine Erweiterung des Themenspektrums wird erst im nächsten Jahr vollzogen werden: Nachdem ich das Thema „Ernährung“ bislang allenfalls achtelherzig betrieben hatte, gab es die Absicht, die Lebensmittelabteilung deutlich auszubauen. Dazu habe ich eifrig Zeug zubereitet, photographiert und gegessen, allerdings nichts davon veröffentlicht. Gewissermaßen als Vorschuss kommt hier schon mal ein Bild einer Portion Discounternudeln:
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Nach all diesen Versäumnissen zum Abschluss ein Erfolg: Die Quizreihe mit den Bildern aus Berlin fand großen Zuspruch. So beende ich dieses Jahr mit der Frage: Wo in Berlin ist denn das nun schon wieder. Lasst Euch mit der Antwort ruhig Zeit bis 2013. Kein Rutsch.
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Die zweite Chance

Jeder verdient eine zweite Chance. Das gilt natürlich auch für die Nong Chim Co., Ltd.370, Shindaebang-Dong, Dongkjak-Ku, Seoul, Korea, über deren Produkt ich mich gestern recht kritisch geäußert habe. Wie gut, dass ich heute schon wieder weder Zeit noch Lust zum Kochen hatte und auch noch eine Bowl Noodle Soup aus besagtem Hause im Hause, Geschmacksrichtung Kimchi. Also erneut het deksel van de beker half openen. De soepmix toevoegen en 300 ml kokende water opgietenen deksel sluiten. 3 Minuten laten trekken, deksel eraf halen, roeren, klaar.

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Und was soll ich sagen…für so ein Instantgericht echt lecker.