Im Trumm

Mal wieder diese Griechen. Ihrem μουσεῖον, Musentempel verdanken wir unser Wort „Museum.“ Und viele Museen in Berlin muten an wie Tempel der Kunst, der Kultur, des Bewahrenswerten. Doch es geht auch anders, wie sich unweit des Anhalter Bahnhofs zeigt.

trumm

Dort steht ein Trumm von einem Museum, genauer gesagt ein ehemaliger Hochbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Im vergangenen Jahr hat der in diesem Blog bereits an der einen oder anderen Stelle erwähnte Enno Lenze den Bunker gekauft und ist mit seinem privaten Berlin-Story-Museum dort eingezogen. Es erwartet die Besucher eine kurze unterhaltsame Tour de Force durch die Berlinische Alltagsgeschichte von ganz früher bis kurz vor jetzt.

ennostars

Auch Enno wird seinen übrigens auch bei großer Wärme angenehm kühlesTrumm in der Langen Nacht der Museen öffnen. Er freut sich auf viele neugierige Gäste und hat versprochen, für Fragen aller Art zur Verfügung zu stehen: Mein Tipp: Fragen Sie Ihn einfach mal, welche Erfahrungen man als Bunkerbesitzer so mit Behörden sammeln kann oder ob Stahlbeton schimmeln kann.

Nachtrag: Die Außenansicht des Trumms  habe ich nicht selbst fotografiert, sondern dem Pressebereich von BerlinStory-Bunker.de entnommen.

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