nackt

Nacktheit ist kaum mehr ein Tabu. Schon seit einigen Jahren lassen sich Freiwillige Feuerwehren, Volleyballmannschaften und viele andere (frei nach der Ktel-Werbung meiner Kindheit) nackt ablichten, um über respektive durch den Restvoyeurismus des Publikums ein bisschen Geld von A nach B fließen zu lassen. Tut keinem weh, ist für einen guten bis sehr guten Zweck und sowieso ist der Schambereich (hochinteressantes Wort übrigens) stets bedeckt.

Nacktheit kann auch metaphorisch aufgeladen sein, nicht unbedingt sexuell, sondern für Reinheit (vgl: Naked Bikes) oder Schutzlosigkeit stehen. Und natürlich kann man im 21. Jahrhundert, das sich auf einen oberflächlichen Blick in kulturellen Versatzstücken ausdrückt, nackt auch klassische Kunstwerke oder Posen nachahmen.

All dies  – Nacktheit für den guten Zweck, als Metapher und als Zitat – kann gar das Ziel verfolgen, etwas Neues, Ungekanntes hervorzubringen oder möglich zu machen. Das führt mich zu Flowin Immo, einem der erfreulichsten Menschen, deren Bekanntschaft ich im vergangenen Jahr machen durfte. Flowin Immo ist, was ich sehr bewundere, ein kreativer Künstler und ein ungewöhnlicher Mensch im besten Sinne. Und er hat nach respektive aus einer üblen Zeit ein großartiges Projekt in der Pipeline, für das er allerdings Hilfe braucht.Und dafür zieht er blank  Ich könnte jetzt lange mit meiner Halbahnung rumfaseln, aber ich gebe einfach dem Meister selbst das Wort und das Bild:

Und hier könnt Ihr Immo unterstützen.

Advertisements